Finanzen, Geld und Kredite

Der Dispokredit

Ohne großartige Formalitäten bekommen Sie in aller Regel von Ihrer Bank einen Dispokredit (eigentlich Dispositionskredit oder Kontokorrentkredit) eingeräumt. Die Höhe des Kreditrahmens entspricht dabei ungefähr dem zwei bis vierfachen Ihres monatlichen Gehalts. Voraussetzung (nebst Volljährigkeit) für einen Dispokredit ist demnach, dass Ihr Gehalt (Lohn, Renten oder andere Einkünfte) auf dem Girokonto bei genau dieser Bank regelmäßig eingeht. Wurde Ihnen ein solcher Kreditrahmen auf dem Konto eingeräumt, so können Sie ihn jederzeit nutzen oder einfach "im Stillen" ruhen lassen. Wenn Sie jedenfalls einmal Geld benötigen und der nächste Gehaltseingang noch ein wenig dauert, dann haben Sie immer noch eine Geldreserve in Form eines Sofortkredits.

Bei dem Dispokredit handelt es sich nun allerdings nicht um einen Ratenkredit, der über gleichbleibende Monatsraten getilgt wird, sondern um eine etwas besondere Art "von Kredit": Sie können die Rückzahlung der in Anspruch genommenen Disposumme frei gestalten. Die Tilgung geschieht also durch die monatlichen Geldeingänge auf dem Girokonto, d.h. sehr flexibl und ohne direkte Verpflichtungen. Grundidee ist dabei, das sich der Dispo immer durch die fortwährenden Gehaltszahlungen ausgleichen sollte.

Zwar gewinnt man durch die flexible Inanspruchnahme des Dispokredits eine beträchtliche Freiheit ("man hat immer Geld zur Verfügung, auch wenn nichts auf dem Konto ist"), die aber auch ihren Preis kostet: Die Zinsen liegen beim Dispositionskredit deutlich höher als bei herkömmlichen Krediten. Richtwerte sind ungefähr von 12 bis 15 Prozent effektiver Jahreszins. Für gewöhnlich kostet also die Inanspruchnahme des Dispokredits sehr viel Geld!

1. Ausweg: Günstiger Dispokredit durch richtige Girokonto-Wahl

Besonders effektiv ist es dann für Sie, wenn Sie sich ein kostenloses Girokonto organisieren, bei dem der Zinssatz des Dispositionskredits gleich von Vornherein günstig ist. Derzeit bietet die Deutsche Kreditbank AG ein Online Konto an, bei dem Sie sehr günstige Dispokredit-Zinsen erwarten können. Wenn Sie dazu mehr erfahren wollen, dann folgen Sie einfach dem Link:

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2. Ausweg: Umschuldung des Dispokredits über einen günstigen Ratenkredit

Da ein Dispo zwar ein sehr flexibler Kredit ist, aber auch sehr teuer ist, kann man sein Girokonto umschulden lassen. Dabei macht man nichts anderes, als den Dispokredit abzulösen. Diese Variante bietet sich für Sie an, wenn Sie sehr hohe Kosten bei ihrem derzeitigen Dispo haben und Sie scheinbar Ihr Girokonto nicht mehr so schnell in den Plusbereich bringen können. Dann wäre es also eher zu überlegen, einen günstigen Ratenkredit aufzunehmen und mit diesem Geld den Dispokredit auszugleichen. Wichtig ist dann aber, dass Sie von nun an den Dispo nicht mehr nutzen, da Sie dann monatliche Raten zahlen, die aber nun vergleichweise günstig sind und deren Höhe festgeschrieben ist. Somit ist für Sie die Gesamtsituation weitaus besser kalkulierbar. Damit Sie gar nicht erst wieder in Verlegenheit kommen, den Dispo auszuschöpfen, lassen Sie ihn einfach sperren. Dann können Sie Ihr Girokonto nur noch in den schwarzen Zahlen führen und laufen nicht mehr Gefahr einer Neuverschuldung.

Wenn Sie Ihr Girokonto ausgleichen wollen, dann bieten Ihnen die hier vorgestellten Banken und Direktbanken die Möglichkeit, einen Ratenkredit aufzunehmen. Schauen Sie am besten in unseren Kredit-Vergleich, um einen günstigen Online Kreditanbieter zu finden.

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DKB AG